300 Jahre Spechthausen

Johann Georg Specht gilt als Begründer von Spechthausen, der dort auch ein Hammerwerk errichtete und so für Arbeitsplätze sorgte. Dieses Werk wurde erst zur Schneid- und Mahlmühle, dann aber zur wesentlich bedeutenden Papierfabrik unter Friedrich II umgebaut. Ab 1799 erfolgte dann die Banknoten- und Wertpapierherstellung und später auch die des bekannten Büttenpapiers mit dem Specht. 1956 wurde die Produktion dann nach Eberswalde verlagert. Noch heute kann man die ehemalige Papiermanufaktur besichtigen und das Schöpfen von Büttenpapier miterleben. Spechthausen eignet sich aber auch vorzüglich für Spaziergänge und sonstige Unternehmungen in der Natur. Denn es ist in dem schönen Landschaftsschutzgebiet „Nonnenfließ-Schwärze“ gelegen. Dieses romantische Tal zählt zu den beeindrucktesten Landschaften des Barnims und weist noch viele gefährdete Pflanzen- und Tierarten auf.

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