Forstbotanischer Garten Eberswalde...

...Asiatischer Pavillion

1830 wurde der Forstbotanische Garten mit Beginn der forstlichen Lehre in Eberswalde durch Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil und Julius heodor Ratzeburg als Lehrgarten gegründet. Erst nordwestlich des Schwappachweges, aber seit 1868 an den heutigen Standort verlegt und in den folgenden Jahren mehrfach erweitert. 1925 legte das Möller-Institut ein Versuchsgarten in direkter Nachbarschaft an. Dieser wurde 1977 als „Denglergarten“ in die Anlage integriert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Garten schwer beschädigt. Die Arbeiten zum Wiederaufbau fanden ab 1950 statt, wobei 1953 nochmals erweitert wurde. Hauptsächlich ist der Forstbotanische Garten der wissenschaftlichen Zwecke bestimmt, doch ist er auch der Öffentlichkeit zugänglich und werden auch größere Freilicht-Veranstaltungen in ihm abgehalten. Dieser forstbotanische Garten besticht dabei nicht nur durch seinen reichen und internationalen Baumbestand, die gewunden Wege, die Schwärze, die harmonisch an ihm vorbei fließt oder den asiatischen Pavillon, der zum Verweilen einlädt, nein auch der tiefe idyllische Mischwald, durch welchen man bei einem Spaziergang zum Garten gelangen kann, verhalf ihm zu seiner Bedeutung als sehr beliebtes Naherholungsgebiet am Rande der Stadt. Und das bis heute.

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